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Goldrestauration

Gold ist langlebig

Im Gegensatz zu manchen anderen Arten von Zahnsubstanzersatz nutzt sich Gold kaum ab. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass eine Krone zerbrechen könnte oder Teile davon absplittern. Bei präziser Verarbeitung in Verbindung mit guter Pflege und regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen halten Goldrestaurationen oft ein Leben lang.

Die Verwendung von Gold ermöglicht dem Zahntechniker die Herstellung einer Restauration, die perfekt an die natürliche Form Ihres Zahnes angepasst ist. Dadurch werden Beschwerden beim Kauen oder gar ein Bruch der Zahnkrone praktisch ausgeschlossen. Darüber hinaus ist Gold nicht so hart und spröde wie Keramik, wodurch das Kauen auf einer Edelmetallfläche wesentlich angenehmer und schonender für den Zahnhalteapparat ist.

Gold ist ein natürliches Material

Gold oxidiert nicht und verfärbt sich daher nicht grünlich-grau, wie dies bei Amalgamfüllungen oft der Fall ist. Es verursacht auch keine Verfärbungen an den angrenzenden Zähnen. Gold ist fest, aber nachgiebig.

 

Gold ist sehr widerstandsfähig gegenüber mechanischen Belastungen. Deshalb reicht schon ein dünner Überzug mit Gold aus, um gefährdete Stellen an ihrer natürlichen Zahnstruktur vor Brüchen zu schützen.

Die warme Farbe des Goldes ergänzt die natürlichen Farben des Zahnschmelzes und des Mundgewebes. Eine gute Goldrestauration ist von hoher ästhetischer Qualität.       

Wenn man von einer ‘Gold’-Restauration spricht, ist eigentlich eine Goldlegierung gemeint. Eine Legierung ist ein Verbund verschiedener Metalle. Durch die richtige Mischung unterschiedlicher Metalle wird eine Goldlegierung veredelt und genau an die Bedürfnisse des Patientenfalles angepasst.

 

*) Aufnahme freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Dr. Richard V. Tucker, USA. Verwendet wurde die Legierung
    JFVT® der Firma Jensen GmbH, Metzingen.

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