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Staub - Durch mathematische Berechnungen zum Zahnersatz

Drei sogenannte Referenzpunkte ermöglichen

eine mathematische Erfassung des Kauapparates. Eine speziell entwickelte Software wendet entsprechende Gesetzmäßigkeiten an, um die Anatomie des zu erreichenden Zahnersatzes abzuleiten.

Karl Heinz Staub als Entwickler des Cranial Systems geht von der Ursprünglichen Position der Zähne aus. Dies sei aber in der alltäglichen Praxis kaum realisierbar, sondern nur annähernd zu erreichen. Auf die Frage, warum es so wichtig sei die ursprüngliche Zahnpositonen wieder zu erlangen, führt zu den von der Natur aus gegeben Gesetzen. Beim schlucken und kauen wird durch Kaumuskelkraft die Schädelstruktur geformt. Falsch angeordneter Zahnersatz überträgt diese Kräfte falsch, was zu schlechten halt der Prothesen oder gar zu einem Bruch führt. Durch dieses System ist es möglich den Zahnersatz nach der individuellen Anatomie zu reproduzieren und somit Gesundheitsbeein-trächtigungen für den Patienten und Folge-schäden der Prothesen zu vermeiden. Fehler-hafte Prothesen lassen sich auch nachträglich korrigieren.

 

Die Refernzpunkte bleiben in ihrer Anordnung stetig stabil. Diese Eigenschaft ermöglicht es, jederzeit passgenauen Zahnersatz für den Patienten herzustellen. Beeinträchtigungen und Folgeschäden, welche meist durch herkömmlich entwickelte Prothesen gegeben sind, werden hier nahezu vermieden.

Karl Heinz Staub entwickelte dieses Verfahren direkt in der Praxis, welches zunehmend erfolgreiche Ergebnisse erzielt. Fa. Staub sitzt in Neu-Ulm und erhielt für diese Technik den Innovationspreis 2000.

Direktionspunkte A und B
Induktionspunkte C1, C2
Conclusionspunkte K, L
 
Ausgangssituation ohne Staubsystem
 
Neue Arbeit mit Staubsystem

 


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